Geschichte des schuhs
Felsmalereien in der Zeit 12000 v. Chr. offenbaren Erdenbewohner mit Stiefeln aus Tierhaut und Fell. Das war der Anfang des Schuhs. Bis zum 4. Jahrhundert blieb die Schuhform unverändert. Danach brachten dann verschiedene Stile der Mittelmeerländer neue schmückende Variationen der Grundformen mit sich. Als nächstes kam der Stiefel, der aber nur von den Männern im Orient getragen wurde.
Zum ersten Mal tauchten Absätze im 12. Und 13. Jhd. bei Reitstiefeln auf. Im 14. Jhd. folgte dann die prächtige Verzierung als Schönheit der äußeren Erscheinung. Das 15. Jhd. brachte den hohen Plateauschuh und im 16. Jhd. erschien der Schuh mit dem heutigen Absatz, den Männer und Frauen in derselben Weise trugen. Im 18. Jhd. kam die Verzierung des Schuhs zu seinem Höhepunkt. Die Modelle wurden als Abbild der Kleidung angefertigt. Im Laufe der Zeit wurden die Schuhe wieder schlichter. Um 1830 begann die Maßanfertigung der Schuhe. An der mehr oder weniger guten Verarbeitung sah man dann die Qualität und wie gut sich jemand Schuhe leisten konnte oder nicht.